Leben in Gemeinschaft – unser Weg

(Praktisches und Spiritualität)

In unserer Spiritualität erleben wir uns vor allem als Teil der großen Kreisläufe der Natur und des Lebens. Darin ist alles mit Allem verbunden und geborgen. Im matriarchalen Weltverständnis sind Spiritualität und Alltag eins. Jegliche Spiritualität hat ganz konkreten Bezug zum Leben und zur Natur. Jede Handlung des Alltags gilt als heilig. (zB. Brot backen als schöpferischer und nährender Akt)

 

Genauere Ausführung zu Alltag und Spiritualität finden Sie unter "Lebenseinstellung – Kreativität und Spiritualität" oder HIER.

Weitere praktische Aspekte unseres Zusammenlebens sind

  • Ganzheitliche Landwirtschaft, Permakultur-Lebenskreisläufe, liebevoller und respektvoller Umgang mit Tieren, Pflanzen und Ressourcen
  • Konsens-Prinzip; Balance zwischen Männern und Frauen und zwischen den Generationen (egalitär)
  • Leben in Matri-Clans (in unserem Fall Wahlverwandtschaften auf dem Boden einer spirituell-geistigen Übereinstimmung und Herzensbeziehung)
  • Kinder – als Zukunftsträger – und Mütter bilden die sakrale Mitte der Gemeinschaft, alle Clanmitglieder tragen freiwillig Verantwortung
  • Ausrichtung auf Subsistenzwirtschaft und Regionalisierung; Regionalwährung, Märkte, Ökonomie des Schenkens
  • Emotionale und ökonomische Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung. Das gilt auch für Clanmitglieder die phasenweise an anderen Orten leben.
  • Verbundenheit, Unterstützung und Nähe, Heilung und Respekt zwischen den Geschlechtern und Generationen, Persönlichkeitsentwicklung, gemeinsames Feiern und Feste
  • Gelebte Nachhaltigkeit