Leben in Gemeinschaft – unser Weg

(Wirtschaftliches)

Den Erwerb des Objektes (Bauernhof) werden wir über einen Vermögenspool finanzieren. Wir finden, das Prinzip des Vermögenspools spiegelt sehr schön die solidarische partnerschaftliche Grundeinstellung wieder. Für diesen suchen wir aktuell Einleger.

Neben Einlegerinnen von Außen wird auch der Clan Einlagen in den Vermögenspool machen (zB Miete), so dass langfristig gesehen der Pool nur noch aus unseren Einlagen besteht und dann aufgelöst werden kann.

 

Für das Initiieren des Betriebs möchten wir auf Crowdfounding und andere Unterstützung zurückgreifen, sofern es unsere eigene Leistungsfähigkeit übersteigt.

 

Unser Fokus liegt nicht in erster Linie darin, Überschuss zu produzieren um des wirtschaftlichen Wachstums willen. Stattdessen liegt unsere Aufmerksamkeit beim Erhalt des Projektes und der Umwelt sowie einem maßvollen Wirtschaften und Austausch mit der Umgebung.

Uns erhalten und Rückzahlungen tätigen wollen wir durch folgende mögliche Arbeitsbereiche:

  • Ökologische, regionale Landwirtschaft: Verarbeitung, regionaler Verkauf
  • Handwerk: individuelle Anfertigungen in verschiedensten Bereichen: Schneiderei, Handarbeit, Holzarbeiten, Metallarbeiten
  • Wellness und Beauty: Gesunde Ernährung, Traditionelle Hausmittel und Kräuteranwendungen, Massagen, Friseur
  • Kulturelle, spirituelle und beratende Aktivitäten: Workshops, Ausstellungen, Kunsthandwerk, beratende und energetische Arbeit, eigene Gemeinschaftspraxis
  • Erhaltung und Weitergabe von altem Wissen: Handwerkstechniken, Pflanzenwissen, Haltbarkeitsmethoden
  • Seminarbetrieb: Unsere Erfahrungen, die wir angeregt aus uraltem (partnerschaftlichen) Wissen machen, wollen wir mit anderen teilen und weitergeben.

Dabei wird mit Hilfe gemeinschaftlicher und regionaler Produktions- und Verteilungskreisläufe eine Wiederbelebung des ländlichen Raumes unterstützt.

Wir streben eine Subsistenz als Wirtschaftsform an. Diese wirtschaftet selbstgenügsam und autark, wobei die Lebensqualität vor der Quantität unbedingten Vorrang hat.

 

Wenn Menschen unser Projekt unterstützenswert finden sind Spenden jederzeit willkommen.

 

Innerhalb der Gemeinschaft (geschlossener Kreislauf) streben wir gemeinsame Kassa und Haushalt an. Außerdem wollen wir „Tausch- und Schenk-Ökonomie“ auch mit anderen Menschen, Initiativen und Gruppen praktizieren.